Frauenfelder Woche

Frauenfeld

Mondhörner – rätselhafte Kultobjekt der Bronzezeit

Museum für Archäologie Thurgau

Das Museum öffnet am 3. März wieder seine Tore!!!

Nur noch bis zum 7. März 2021 ist diese interessante Kabinettausstellung im LeTrésor an der Freie Strasse 24 in Frauenfeld zu sehen.

Wo und wann wurden die Mondhörner entdeckt? Was für Varianten gibt es? Für was wurden sie verwendet?

Willkommen zurück im Museum für Archäologie!
Das Museum für Archäologie Thurgau in Frauenfeld zeigt die aussagekräftigsten Funde von den Pfahlbauern bis zu den Schlachtfeldern Napoleons. Highlights sind der 4400 Jahre alte Goldbecher oder die römische Holzstatue aus Eschenz.
Zurzeit werden im LeTrésor im 3. Stock noch bis zum 7. März "Mondhörner – rätselhafte Kultobjekte der Bronze-zeit" gezeigt. Seit über 160 Jahren zerbricht sich die Ar-chäologie den Kopf über Sinn und Zweck dieser geheim-nisvollen Gegenstände aus der Zeit von 1300 bis 800 v.Chr.
Für die Schweiz sind über 700 Mondhörner bekannt, so von Cortaillod am Neuenburgersee, Mörigen am Bieler-see, Zürich-Alpenquai sowie Eschenz-Insel Werd oder Ürschhausen-Horn im Thurgau.
Es gibt Miniatur-Mondhörner und solche von beachtlicher Grösse. An Verzierungen findet man Leisten, Rillen, Punktmuster, Zick-Zack-Linien, Dreiecke oder Halbkrei-se. Das naheliegendste Sinnbild ist das eines (Rinder-) Gehörns verbunden mit einer lunaren Symbolik. Viele offene Fragen – das Rätsel bleibt spannend!

 

 

Daten und Zeiten

03.03.2021


 

Weitere Informationen

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