Frauenfelder Woche

Frauenfeld

Volkshochschule: Der Goldene Schnitt

Kantonsbibliothek

Referent: Hans Walser

Der Goldene Schnitt tritt seit der Antike in vielen Bereichen der Geometrie, Architektur, Musik, Kunst, Naturwissenschaften und Mathematik auf. Im Vortrag werden verschiedene Beispiele dazu gegeben. Dabei wird auch eine Abgrenzung zu eher esoterischen Sichten auf den Goldenen Schnitt versucht.
Der Goldene Schnitt ist kein isoliertes Phänomen, sondern in vielen Fällen das erste und einfachste Beispiel einer Folge weiterführender mathematischer Verallgemeinerungen. Die mit dem Goldenen Schnitt eng verbundenen Fibonacci-Zahlen sind das historisch erste Beispiel einer Wachstumsmodellierung.
Der Goldene Schnitt erscheint immer im Zusammenhang mit einer versetzten bilateralen Symmetrie, wobei der zweite Teil vom ersten Teil direkt beeinflusst ist.

Literatur:
Walser, H. (2013): Der Goldene Schnitt. 6., bearbeitete und erweiterte Auflage. Leipzig: EAGLE, Edition am Gutenbergplatz. ISBN 978-3-937219-85-1.

 

 

Daten und Zeiten

28.05.2019
19:30 Uhr

 

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