Frauenfelder Woche

Frauenfeld · 28.07.2021

Zivilschützer helfen See-Gemeinden

Mitteilung der Zivilschutzregion Frauenfeld

Im Zusammenhang mit dem Hochwasserschutz am Ufer von Untersee, Rhein und Bodensee haben Angehörige der Zivilschutzregion Frauenfeld ihre Kollegen der Zivilschutzregion Kreuzlingen beim Abfüllen von rund 1500 Sandsäcken unterstützt.

 

 

Rund 20 Tonnen Kies füllte ein Dutzend Angehörige der beiden Zivilschutzregionen im Kieswerk nördlich des Bahngleises in Tägerwilen gemeinsam ab, was gemäss Kommandant Max Steiner von der Zivilschutzregion Frauenfeld ohne Probleme verlief. Der Einsatz konnte ohne Zwischenfälle abgeschlossen werden und der Kommandant war mit den Abläufen sehr zufrieden.

Gute Zusammenarbeit
Max Steiner: Die Zusammenarbeit mit dem Amt für Bevölkerungsschutz und Armee als Eigentümerin der Abfüllanlage war angenehm und einfach. Wir sind sofort wieder bereit weitere Sandsäcke abzufüllen.» Im Anschluss an die Abfüll-Aktion wurden die Sandsäcke grösstenteils durch die Gemeinden abgeholt. Die Anlage bleibt sicherheitshalber noch einige Tage im Kieswerk und wird erst bei Entschärfung der Sachlage wieder abgebaut. Michael Stauffer als Leiter Logistik der ZSR Frauenfeld schliesslich freute sich insbesondere über die Einsatzbereitschaft der Zivilschützer, die ausnahmslos spontan ihre Mitarbeit zugesagt hatten.

Zivilschutzregion Frauenfeld
Die Zivilschutzregion des Bezirks Frauenfeld wird gebildet aus den Gemeinden Basadingen-Schlattingen, Berlingen, Diessenhofen, Eschenz, Felben-Wellhausen, Frauenfeld, Gachnang, Herdern, Homburg, Hüttlingen, Hüttwilen, Mammern, Matzingen, Müllheim, Neunforn, Pfyn, Schlatt, Steckborn, Stettfurt, Thundorf, Uesslingen-Buch Wagenhausen und Warth-Weiningen. 

(zvg)