Frauenfelder Woche

Frauenfeld · 30.04.2014

QV Huben: Zu lachen gab die «Panorama-Bank»

Das Verhältnis zwischen Stadtregierung und Quartierverein Huben hat sich sehr entspannt. Sorgte vor 1 Jahr die Stadtbusgeschichte für Irritation, ist heute die Sache vom Tisch. Präsident Peter Wanner zu Carlo Parolari: «Ihr habt diese (Stadtbus-)Übung wohl nur gemacht, um geistig beweglich zu bleiben...» (Publikum lacht), denn heute verkehrt der Bus wieder zu aller Zufriedenheit.
Zu lachen gab die «Panorama-Bank», die grosse. Wanner zeigte der Versammlung den Artikel aus der FW, betitelt mit: «Blöde Bank», worauf der Stadtammann einen persönlich an ihn adressierten Brief vorlas, der die Qualitäten des Sitzwerks lobt. Wanner: «Jetzt haben wir ein Verhältnis von 200:1...».

 

 

Die 38. Generalversammlung Huben im Kantonsspital verlief also in Minne. Ein vorzügliches Abendbrot wurde zu Beginn serviert. Der Männerchor Kurzdorf-Huben bot eine Reihe hübscher Lieder («fare l‘amore», wer‘s glaubt!...), bevor die Versammlung startete. Wanner unterbot diesmal den Kürzerekord von 20 Minuten NICHT, denn es gab viel Genüssliches zu berichten. Ausser, dass 10 Mitglieder wegen Nichtbezahlen des Jahresbeitrags ausgeschlossen werden mussten.
Maurus Iseli ist – gemeinsam mit Andi Ammann – neu im Revisoren-Team.
Das Vereinsvermögen beläuft sich auf Fr. 38 600.– (und ungrad). Jahresverlust Fr. 406.–.
Der gesamte Vorstand stellte sich zur Wiederwahl. Einstimmig applaudiert!
Parolari, in Hochform und braungebrannt (hat er am Bodensee bereits das Boot gewassert?), überbrachte die Grüsse aus dem Rathaus und skizzierte den Verlauf der beiden grossen Quartier-Baustellen, Spital und Neuhauserstrasse.
Mit Kaffee und Caramelköpfli klang der sympathische Abend aus.

 

 

QV Huben: Zu lachen gab die «Panorama-Bank»